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1950 wurde das Tapezierergeschäft an der Gerechtigkeitsgasse 23 nach dem Tod seines Vaters durch Theodor Jakob übernommen (Eröffnung 1914 durch Walter Jakob).

1953 Erster Anschluss an das internationale Design: Italien, Skandinavien, Deutschland.

1954 Kontakte zu Studenten der Kunstgewerbeschule Zürich. Eintritt von Alfred Hablützel in die Einzelfirma Theo Jakob.

1955 Entscheidende Wende und Umtaufe in «teo jakob». Eröffnung des Ausstellungsraumes Gerechtigkeitsgasse 25 in Bern nach Plänen von Kurt Thut. Beginn der Zusammenarbeit mit Hans Eichenberger, Robert Haussmann und Kurt Thut.

1957 Eröffnung eines Filialgeschäftes an der place des Eaux-Vives in Genf. Planung Hans Eichenberger.

1958 Ausstellung «Neue Metallmöbel» im Kunstgewerbemuseum Zürich. Interesse aus dem Ausland - Gründung der Exportkollektion Swiss Design mit den Entwerfern Hans Eichenberger, Robert Haussmann und Kurt Thut. Erfolge in den USA und in Deutschland.

1959 Beginn kontinuierlicher Handelspartnerschaften mit wichtigen internationalen Kollektionen: Artemide, Artek, B&B, Cassina, Christensen (heute bei Fritz Hansen), Dietiker, Flos, Knoll International, Herman Miller (heute bei Vitra), Vitsoe (heute sdr+) Wittmann, Zanotta etc. Kontakte zu namhaften bildenden Künstlern.

1963 Eröffnung Textilkeller Bern. Gestaltung Hans Eichenberger.

1964 Verlegung und Erweiterung des Geschäftes in Genf an die rue du Rhone 67 Architekt Rolf Siebold.

1966 Baustopp und Rezession Mitte der 60er Jahre: Riesenverluste.

1967 Umzug Geschäft Genf an die Grand-Rue 19.

1968 Gründung der Wohnshop AG. In der Folge Eröffnung der Wohnshopläden in Bern, Biel, Zürich, Basel, Luzern, Genf, Lausanne, St.Gallen.

1970 Oeuvre-Label für Teo Jakob als Anerkennung für Konsequenz, Kompromisslosigkeit und Beharrlichkeit.

1972 Eröffnung der Spezialabteilung für USM Haller-Möbelbausysteme.

1975 Umwandlung der Junkerngasse 36 Bern in eine Spezialabteilung für Bestuhlungen. Gestaltung Robert Haussmann und Teo Jakob. Herausgabe eines Buches und eines Künstleralbums zum Jubiläum «25 Jahre teo jakob». Höhepunkt der Zusammenarbeit mit Schweizer Künstlern: Bernhard Luginbühl, Jean Tinguely, Franz Eggenschwiler, Alfred Hofkunst, Otto Tschumi, Rolf Iseli, Paul Thalmann, Rolf Lehmann, Meret Oppenheim, Reinhard Rühlin etc.

1979 Beginn der Zusammenarbeit im Kommunikationsbereich mit Roger Pfund, Genf.

1980 6-teilige Ausstellungserie «Pioniere des Möbels» in Bern und Genf mit Herausgabe von Katalogen. Gestaltung Roger Pfund.

1983 Gesamtausstellung «Pionniers du meuble» im Musée d'art et d'histoire in Genf mit «bal meublé» und Umzug der Pioniermöbel durch die Innenstadt. Eröffnung der Spezialabteilung Lampen und der teo jakob office in Bern.

1984 Eröffnung der teo jakob office an der rue du Stand 9 und des Spezialgeschäftes Luminaires an der Grand-Rue 23 in Genf.

1985 - 1987 Ausstellungs-Serie «30 Jahre Zusammenarbeit teo jakob - Kurt Thut - Hans Eichenberger - Robert und Trix Haussmann» 3 Monographien über die Architekten. Gestaltung Roger Pfund und Sophie Jordi.

1985 - 1988 Ausstellungs-Serie: Möbeldesign von Architekten der Gegenwart: Michael Graves - Aldo Rossi - Mario Botta.

1986 Umzug «Habitat und 'Luminaires» von der Grand'Rue in Genf an den place de l'Octroi 8 in Carouge. Dreifache Vergrösserung des Geschäftes.

1987 Ausstellung Vitra-Edition in Bern. Ausstellung Replica «Tecnoline» in Genf.

1988 Ausstellung Mario Bellini - MOMA (Museum of Modern Art New York) in Bern und Genf. Ausstellung Memphis-Gläser in Bern.

1989 Ausstellung Neuheiten Hans Eichenberger. Ausstellung Büromöbel-Programm Vitra-Metropol. Ausstellung Alias-Moskau in Bern und Genf. Umzug der teo jakob office nach Carouge. Neue Räumlichkeiten, Planungsbüro, place de l'Octroi 5.

1990 Totalumbau des Ladengeschäftes Gerechtigkeitsgasse 36 in Bern. Architekt Albert Gysin. Grosses Wiedereröffnungsfest mit Jubiläum «40 Jahre teo jakob» und einer Serie von 6 Jubiläumsplakaten von Schang Hutter, Bernhard Luginbühl, Rolf Iseli, Franz Eggenschwiler, Philippe Grosclaude, Roger Pfund. Ausstellung mit Miniaturen von Modus Berlin. Modeschau Ciolina im Laden 36 in Bern.

1991 Gründung der Teo Jakob France SA und Eröffnung eines Ladengeschäftes an der rue du Plat 36 in Lyon. Umzug des Lagers von der Junkerngasse an den Schermenweg 153A in Ostermundigen. Neuheitenausstellung von Alias, Moroso und Seilaz.

1992 Management-Buyout: Gründung der Teo Jakob Holding AG in Bern. Nach 42 Jahren Übernahme der Teo Jakob AG durch die Mitarbeiter in Bern und Genf. Ausstellung Charles und Ray Eames und Teo Jakob-Hausfest in Bern. Beginn der Zusammenarbeit mit Driade in Bern und Eröffnungsfest mit Theater von Max Rüdlinger. Ausstellung Greter Aperto und Belux in Genf.

1993 1. Berner Design Samstag: Podiumsgespräche mit Schweizer Designern. Ausstellung Neuheiten Alias in Bern. Ausstellung mit bemalten Baleri-Paravents von Gérald Poussin. Grosse Ausstellung Ecart und Vortrag Andrée Putman in Genf.

1993 - 1995 Kauf des Ladengeschäftes an der Gerechtigkeitsgasse 25. Totalumbau und dreifache Erweiterung desselben. Architekt Ueli Bellwald. 30-teilige Inseratenserie in der Tagespresse in Bern und Genf. Gestaltung Stephan Michel, Franziska Schott & Marco Schibig, Bern.

1994 Ausstellung Alias Milano in Bern. Liquidation der Teo Jakob France SA in Lyon.

1995 2. Berner Design Samstag: Stuhl und Sitzen. Herausgabe der ersten 120 Designkarten. Hausfest zur Vollendung des 2-jährigen Ladenumbaus Gerechtigkeitsgasse 25.

1996 Erschliessung eines neuen Marktsegments mit der Eröffnung des Spezialgeschäftes für Küchen an der Gerechtigkeitsgasse 29 in Bern. Berner Altstadtfestival mit Aktion Gérald Poussin in USM-Pavillon.

1997 3. Berner Design Weekend: Was ist Design? Erweiterung der Ausstellungsfläche an der Gerechtigkeitsgasse 23. Ausstellung Poul Kjaerholm in Bern und Genf.

1998 Ausstellung Josef Hoffmann in Bern. Erweiterung Küchengeschäft mit zweitem Eingang an der Junkerngasse 22. Eröffnung des Bettkellers an der Gerechtigkeitsgasse 32. Ausstellung Alvar Aalto in Bern. Kundenanlass Ruckstuhl in Langenthal. Plakate:Teppichausstellung Ruckstuhl Gestaltung Urs Hug, Roberto Medici. Kauf der Meubles Tagliabue SA in Genf und Fusion mit teo jakob zur Teo Jakob Tagliabue SA.

1999 4. Berner Design Weekend: Licht und Lampen. Neue Lampenausstellung. Herausgabe des 144 seitigen Lampenbuches und weitern 120 Designkarten. Eröffnung des neuen Fachgeschäftes für Büromöbel an der Nydeggasse 17 in Bern. Gründung der Stiftung Kunstsammlung Teo Jakob. Aufschaltung der teo jakob-Website im Internet (www.teojakob.ch). Eröffnung des by USM Ladens an der Gerechtigkeitsgasse 52 in Bern. Spezial-Ausstellungen Arne Jacobsen, Hanspeter Weidmann, Tutto Pallucco in Bern. Totalumbau des Ladengeschäftes an der place de l' Octroi 8 mit neuer Objekt-, Büro- und Lampenausstellung. Grosses Teo Jakob Tagliabue-Fest in Carouge zur Wiedereröffnung der umgebauten Läden. Ausstellung Thonet in Bern.

2000 Jubiläums-Ausstellung «50 Jahre teo jakob» der Stiftung «Kunstsammlung Teo Jakob» in den neuen Räumlichkeiten an der Waldeggstrasse 41 in Bern/Liebefeld. Beitritt zum CI Creative Inneneinrichter Verband, Darmstadt. Zusammenschluss von teo jakob mit Colombo Mobili mit den Geschäften in Zürich, Baar-Sihlbrugg und Solothurn in die Teo Jakob Holding AG. Integration der Firma Hächler Möbel in die Colombo bei Mobilia AG, Solothurn. Präsentation einer Modeshow mit Boutique Jutta und später Eröffnung des ersten Mitnahmegeschäftes für Designmöbel und -accessoires in Bern/Liebefeld. Spezial-Ausstellungen Horgen-Glarus, Irion und Alias. Start der Website www.teojakob.ch

2001 Teo Jakob erhält den internationalen Award «Haute Couture Inneneinrichter****» . 5. Berner Design Weekend: Ausstellungsmotto «Kontraste». Teilnahme an erstmaliger Altstadt-Aktion «Das einmalige Objekt». Messestand an der MO-WO. Spezialausstellungen in Bern: Moroso (Ron Arad), «Novità di milano», Atelier Alinea, «identi», Trunz Collection, Baleri, Büromöbelsystem; Gründung eines MitarbeiterInnen-Rats. Auflösung des Lagers Ostermundigen und Umzug ins an die Stationsstrasse 15 in Bern-Liebefeld.

2002 Buchvernissage für «Schweizer Möbel und Interieurs im 20. Jahrhundert» und Ausstellung von «alten» teo jakob-Möbeln (Leihgaben von Kunden). Weltrekordversuch mit Ruckstuhlteppich («das einmalige Objekt»). Teilnahme an der Messe «wohn-raum» (früher MOWO): Motto «im richtigen Licht sitzen». Spezialausstellungen in Bern: Vitra (X-tend), sdr+, USM, Jean Prouvé, Lehni; Reisen: Berlin mit Buchvernissage in der Schweizer Botschaft, Kassel Documenta11. Anschaffung eines teo jakob-Tandems.

2003 6. Berner Design Weekend: Neue Röthlisberger-Kollektion an der Nydeggasse, Alias-Irrgarten und Pink-Bar an der Gerechtigkeitsgasse 36. Spezialausstellungen: Wogg ( anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums der Firma), Wilkhahn (Möbel von Konstantin Grcic für Classicon).
Ausstellung von Objekten aus der Stiftung Kunstsammlung teo jakob im Domicil für Senioren Schönegg in Bern-Wabern. Im Rahmen von «Das einmalige Objekt» Präsentation des Sessels «Favela» der brasilianischen Brüder Fernando und Humberto Campana. An der Publikumsmesse «wohn-raum» werden verschiedene Wohnsituationen gezeigt u.a. mit USM-Möbeln.
Reisen: Kopenhagen mit Kunden (Architekten), Biennale Venedig für/mit KundInnen, ArchitektInnen und MitarbeiterInnen. Herausgabe «Report 5».

2004 Spezialausstellung «Zwischenwelten» mit Entwürfen des Designers Alfredo Häberli: Anhand von Beispielen werden die Entwicklungsstadien von Projekten aufgezeigt - von der Idee bis zum fertigen Produkt.
Inseratekampagne: Wilkhahn, Alias, Belux, Cassina, Flexform, Tossa und USM. Ausstellung von Bildern und Skulpturen aus der Kunstsammlung teo jakob in der Heimstätte Bärau. Im Rahmen von «Das einmalige Objekt» Präsentation von «Corallo» (Sitzobjekt aus gebogenem Eisendraht von Humberto und Fernando Campana für Edra), Hausführungen unter dem Motto «Kunst und Wohnen». An der Publikumsmesse «wohn-raum» werden vier Einrichtungsbeispiele mit namhaften Designkollektionen gezeigt (Bereiche Essen, Wohnen, Schlafen und Licht).
Reisen für/mit KundInnen, ArchitektInnen und MitarbeiterInnen: Nach Frankreich «auf den Spuren von Le Corbusier», nach Brescia/Venedig/ Vicenza (Firma Flos, Architektur-Biennale, Glasbläserei Signretto, Andrea Palladio). Einstellung der «Hauszeitung» (insgesamt sind 10 Ausgaben erschienen).

2005 7. Berner Design Weekend mit Präsentationen unter dem Motto «Schöpfungsgeschichten»: Wertvolle Materialien, innovative Entwürfe und handwerkliche Präzision erzählen von der Entstehung hochwertiger Möbel (Alias, Foscarini, Tossa, Wittmann, Hans Peter Weidmann); Ausstellung der «Cerny Inuit Collection» im byUSM-Laden.
Spezialausstellung mit Produkten von Marianne Brandt aus der Bauhaus-Zeit. Präsentation von Gartenmöbeln anlässlich einer Frühlings-Ausstellung unter dem Motto «Tulpen & Eis» in der Elfenau (Stadtgärtnerei). Teilnahme an diversen Anlässen im Rahmen der Gassensanierung.
Präsentation der Kollektion Vitra at Home an der Messe «wohn-raum», u.a. wird erstmals das Sofa «Polder» von Hella Jongerius gezeigt.
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